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Auch wenn die Planungen zum Gedenken der Attentate vom 19. Februar noch nicht ganz final sind, möchten wir schon jetzt auf eine gottesdienstliche Feier hinweisen, die von den drei „staatlich angesiedelten“ Gemeinden des 17. und 19. Jahrhunderts in unserer Kirche begangen wird. Zusammen mit der römisch-katholischen und jüdischen Gemeinde werden wir einen Bittgottesdienst um Frieden, Versöhnung und Akzeptanz feiern, in dem die unterschiedlichen Traditionen ihren Platz haben werden. Auch wenn uns der Glaube an Jesus Christus trennt, so eint uns der Glaube Jesu doch mit dem Judentum vor Gott.