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Mit viel Freude und mit großem Einsatz haben die Vorkonfirmanden und die Kinder des Kindergottesdienstes das Krippenspiel am Heiligabend aufgeführt. Auch die Aufführung auf dem Weihnachtsmarkt war ein schönes Erlebnis, obwohl bei -14°C eisige Kälte herrschte.
Ganz herzlichen Dank an alle, die mitgespielt haben oder auf andere Weise zum guten Gelingen beigetragen haben!
Foto: K. Lübke
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Die Familien der Tageseinrichtung für Kinder legten 300 € für den Verein „Sonnenkinder” zusammen, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, Kindern in ärmeren Regionen der Erde zu helfen. Das Geld kommt einem Kinderheim in Cali, Kolumbien zugute, in dem 33 Mädchen und 25 Jungen unter ärmlichen Bedingungen leben. Nähere Informationen über www.sonnenkinder- ev.de Das Bild zeigt Frau Bamberger, die dem Vorstand von „Sonnenkinder” angehört mit Herrn Hitzel, Geschäftsführer der Kathinka-Platzhoff-Stiftung, Herrn Flach, Leiter der Tageseinrichtung und Pfarrerin Lübke. Foto: Privat
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In diesem Jahr feierte unsere Kirche neben dem 500. Geburtstag von Johannes Calvin auch die 400. Wiederkehr des ersten Gottesdienstes, den die französisch-sprechenden Flüchtlinge in der damals neu erbauten Wallonischen Kirche feierten. Aus diesem Anlass hatte das Konsistorium zu verschiedenen Veranstaltungen eingeladen.

Am Donnerstag, dem eigentlichen Festtag, war der Festprediger am Bahnhof in Hannover stecken geblieben, so dass Pfarrer Telder spontan einspringen musste. Dennoch feierte die versammelte Gemeinde einen zweisprachigen Gottesdienst und wurde dabei von dem Posaunenchor Ostheim e.V. und Kantor Thies an der Orgel unterstützt. Im Anschluss trafen sich noch viele im angrenzenden Diakoniezentrum zu einem Empfang.

Am Sonntag, dem 1. November 2009, wurde ein Festgottesdienst zur Erinnerung an den ersten wallonischen Gottesdienst und an die Reformation mit Feier des Heiligen Abendmahles gefeiert. In ihren Predigten gingen Pfarrerin Lübke und Pfarrer Telder auf die Bedeutung beider Gedenktage ein. Für die musikalische Umrahmung sorgte der Solotrompeter Thorsten Reski gemeinsam mit Kantor Thies. Auch hiernach waren die Besucher zu einem Frühschoppen im Diakoniezentrum eingeladen.


Am Sonntagnachmittag wurde im Rahmen seines Antrittskonzerts Kantor Jens-Michael Thies offiziell auf die Kantorenstelle berufen. Damit wurde eine Tradition nach über 70 Jahren wieder aufgenommen. In der gut besuchten Kirche erklangen Werke französischer Komponisten.

Abschluss der Festwoche bildete der lebhafte Festvortrag über das Thema: „Reformiert im 21. Jahrhundert” von D. Peter Bukowski, Moderator des Reformierten Bundes in Deutschland.
Fotos: Günther/Rose
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Am 27. Oktober 2009 besuchten die Konfirmandinnen und Konfirmanden gemeinsam mit weiteren Jugendlichen unserer Gemeinde das Dialogmuseum in Frankfurt. Sie wurden durch verschiedene Erlebnisräume in völliger Dunkelheit geführt. Ein Raum vermittelte den Eindruck, man sei in einem Park: Man ertastete Bäume, hörte Vogelgezwitscher und Wasserplätschern. Im nächsten Raum empfing einen der Lärm einer Stadt. Man musste sich an einer Ampelkreuzung orientieren und seinen Weg an geparkten Autos entlang finden. Die Jugendlichen erlebten einen eindrükklichen Nachmittag, der sicherlich nachwirkt und sensibler macht für die Situation blinder Menschen. Foto: P. Skorupa
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Das Erntedankfest am 04.10.2009 feierte die Gemeinde mit den neuen Vorkonfirmanden, die sich bei der Dialogpredigt einbrachten. Die Kinder der Blockflötengruppen von Frau Neudecker sorgten gemeinsam mit Kantor Thies an der Orgel für die musikalische Begleitung. In Anschluss an den Gottesdienst war die Gemeinde zum Eintopf-Essen eingeladen.
Fotos: F. Günther


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Die Frauengruppe unserer Gemeinde besuchte am 28.09.2009 die Frankfurter Buchmesse. Trotz der zigtausend Bücher und der Schwierigkeit, sich entscheiden zu müssen, ob man erst zu den Sachbüchern, der Belletristik oder zu den Kinderbüchern gehen soll, fanden alle Frauen doch das, was sie suchten. Es war ein sehr interessanter Tag und nächstes Jahr werden wir wieder dabei sein. Foto: I. Schindler
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Unter jedem Grabstein liegt ein Stückchen Weltgeschichte, davon konnte sich jeder überzeugen, der mit Pfarrer Telder eine Führung über den Friedhof machte. Nach einer Andacht in der Trauerhalle, begab sich eine Gruppe interessierter Gemeindemitglieder und Freunde von der Trauerhalle über den ganzen Friedhof bis zur Grabstätte der Zwangsarbeiter im Zweiten Weltkrieg. An einigen Grabstätten, an denen es durch künstlerische Gestaltung Hoffnungs- und Vertrauensbilder zu entdecken gab, erklärte Herr Telder anhand biblischer Texte die Bedeutung der Grabstätten. Zum Abschluss wurde zusammen gebetet. Foto: P. Jäger