Wie Sie es vielleicht auf den Aushängen in der Kirche gelesen haben, herrscht noch immer Baustopp für den Einbau der Wurlitzer-Orgel wegen des doppelten Gewichts als anfänglich angenommen. Aber die Lösung ist in Sicht: wenn Sie dieses Gemeindeblatt lesen, findet hoffentlich in der Kirche eine Betonanalyse der Empore statt – nach 70 Jahren notwendig, um zu prüfen, wie stabil das Gebäude insgesamt noch ist. Wenn diese positiv ausfällt, hat der Statiker ein dezentes Stahlgerüst errechnet, was dann unterhalb der Empore eingebaut werden wird. Wir sind also weiterhin positiv gestimmt und die Empore wartet auf den Einbau.